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E. T. P.
Quellenangaben

Wie auf meiner Homepage bereits dargelegt, wissen wir also, dass am 11. September 2001 Militärübungen stattfanden. Siehe 9/11 Exercises . Die Frage ist, wie sich diese Militärübungen auf die subjektive Einschätzung der Controller an ihren Bildschirmen auswirkten. War überhaupt eine richtige objektive Einschätzung der Sachlage möglich im Hinblick auf das, was sich tatsächlich oder fiktiv am Himmel abspielte?

Warum fiktiv?

Im Rahmen der Übungen waren die Controller innerhalb der FAA aufgefordert, ihre Sim-Schalter umzulegen. (SIM=Simulation) Zusätzlich zu den realen Flugzeugen wurden dann sogenannte "Inserts" eingespielt, also Flugzeuge, die zwar subjektiv auf dem Schirm existierten, in Wirklichkeit aber von einer Software eingespielt wurden. Aber genau diese Unterscheidung zwischen
1) Real existierenden, nicht entführten Maschinen,
2) Real existierenden Maschinen, die ein Bestandteil der Übungen waren,
3) Möglicherweise entführten Flugzeugen und
3) Nicht real existierenden , "fiktiven Inputs" scheint das Problem gewesen zu sein.
Erst um 10:12 erreichten NEADS Anrufe aus der Kommandozentrale in Cheyenne Mountains, man solle die "exercise inputs" beenden. (S.160 Bröckers und Walther) Zu diesem Zeitpunkt war schon alles vorüber, da um 10:03 die letzte der angeblich entführten Maschinen bereits bei Shanksville abgestürzt war.

Denn Tatsache ist, dass am 11. September die Verwirrung der Controller extrem groß gewesen sein muß, weil das Einspielen von "Exercise- Inputs" auf den Bildschirmen einen negativen Einfluß auf deren Einschätzung der Sachlage gehabt haben muß.
"Die veröffentlichten Tonbandaufzeichnungen aus der NEADS Zentrale belegen, dass allerorten Techniker ihre Kollegen aufforderten, ihre "Sim-Schalter" umzulegen, um "den Scheiß" loszuwerden".
(Sim = Simulation)
"You know what, let´s get rid of this goddamn sim. Turn your switches off. Let´s get rid of that crap." (S.160 Bröckers und Walther)

"Die Firma PTECH sei zusammen mit der Denkfabrik Mitre Corporation vor 9/11 zwei Jahre lang in den Kellern der FAA tätig gewesen und habe die Aufgabe gehabt, die interoperabilität der FAA-Daten mit denen der NORAD und der Air Force beim Eintreten eines Notfalles sicherzustellen". (S.242 Bröckers und Walther, 11.9)

Das Buch 11.9. von Mathias Bröckers und C.Walther hat sich sehr ausführlich mit diesem Thema beschäftigt. Es beschreibt, dass vor allem die Fluglotsen von Boston Center auf den Bildschirmen Inserts sahen, die in Wirklichkeit aber nicht real existierten und vom Militär nicht auf den eigenen Bildschirmen erkannt wurden.

Als die Bostoner Fluglotsen einen unidentifizierbaren Radarpunkt um 10:20 Uhr auf sich zukommen sahen, ließ die FAA- Zentrale den Bostoner Tower samt aller Lotsen evakuieren.
"Als die Lotsen ins Freie traten, war das Gebäude bereits von FBI-Einheiten und einem Sondereinsatzkommando umstellt, alle Mitschnitte der Kommunikation zwischen den Lotsen wurden beschlagnahmt". (Bröckers und Walther, S.167)

Ich frage mich, welche politischen Verhältnisse schlimmer sind? Die Verhältnisse in Russland oder in den USA?
Alles wird beschlagnahmt, was die Regierungsversion ins Wanken bringen könnte. Sogar das Video, welches den Anflug auf das Pentagon von einem nahegelegenen Hotel zeigen könnte, wurde sofort vom FBI beschlagnahmt.

Übrigens wurden auch die Tower von Cleveland (um 09:30) und Johnstown (zwischen 09:40 und 10:00) evakuiert. Sogar das NRO (National Reconnaissance Office) war evakuiert worden "weil aus der Übung plötzlich Ernstfall geworden war". (Quellenangaben siehe
9/11 Befehlskette ). Es ist die große Frage, wer ein Interesse daran gehabt haben könnte, die loyalen Controller von ihren Bildschirmen wegzubekommen und vor allem, wie man dies am besten anstellt. Schon auf dem Conclusio UA93 habe ich den Verdacht geäußert, dass der Aufbau eines Bedrohungspotentials durch andere mutmaßlich entführte Maschinen zu dieser Evakuierung führte. Schließlich galten an diesem Tag laut Richard Clarke bis zu elf Maschinen zeitweise als entführt. (=Antiterrorkoordinator, "Against all Enemies")


Welche Rolle spielte Robert Marr?

Robert Marr trug am 11. September 2001 die Verantwortung im Battle Cap (Gefechtsstand) des NEADS (=North East Air Denfense Sektor). Mitte der 90-er Jahre arbeitete er zwei Jahre lang für die Fluggesellschaft Phoenix Air, die auch in Deutschland bekannt wurde durch konspirative Verlegung von Terrorverdächtigen an geheime Orte, die dann später als "CIA-Foltergefängnisse" enttarnt wurden. Als Marr später im Range einer Commander Colonel in das Battle Cap des NEADS abgeworben wurde, übertrug man auch ihm die Entwicklung von "komplexen Manövern, die den gesamten Sektor umfassten". (Schreyer S.68)

Schreyer S.68: "Phoenix Air bot dem Pentagon ein breites Spektrum von Dienstleistungen an, wie etwa zur "komplexen elektronischen Kriegsführung". Dafür unterhielt die Firma eine eigene Flotte hochmoderner Flugzeuge, unter anderem zur "intensiven Radarstörung"."

Da Phoenix Air auch NORAD bei internen Militärübungen
9/11 Exercises unterstützte, muß man sich also auch die Frage stellen, welche Rolle Phoenix Air am 11. September 2001 spielte. Wenn dieses Unternehmen mit Flugzeugen, die mit hochmoderner Elektronik ausgestattet sind "ein breites Spektrum von Dienstleistungen" anbietet, dann kann es möglich sein, dass diese Firma auch für "intensive Radarstörung" verantwortlich ist, die dafür sorgten, dass die Controller auf ihren Überwachungsbildschirmen falsche Inputs angezeigt bekamen, um sie zu verwirren.

Die Rolle von Robert Marr ist jedenfalls sehr suspekt, besonders im Zusammenhang mit dem verzögerten Einsatz der
9/11 Abfangjäger . Dass mit ihm etwas nicht stimmt, kann man auch nach einer ntv-Fernsehreportage ("Countdown in den Tod") erahnen, in der Robert Marr sinngemäß in einem Interview behauptete, dass die AA77 bald sehr tief geflogen sei, "zu tief um sie noch über Radar erfassen zu können". Mit diesem Mann stimmt etwas nicht, denn eine Boeing 757 kann das Radar nicht unterfliegen. Zuerst wird uns die offizielle Behauptung serviert, die Terroristen hätten den Transponder ausgeschaltet, was ich noch nachvollziehen kann, und jetzt auch noch die Behauptung von Marr, die Maschine hätte das Radar unterflogen. In dem Abschnitt Primärradar habe ich dargelegt, dass dies physikalisch nicht möglich ist, da eine Boeing kein Tarnkappenflugzeug ist und wohl auch kaum das Radar im Tiefflug unterfliegen kann.
Tatsächlich steht auch im 9/11 Commission Report, dass die AA77 für 8 Minuten und 13 Sekunden (08:56 bis 09:05) auf den Bildschirmen von Indianapolis nicht erkannt werden konnte, weder als Sekundärradarsignal noch als Primärradarsignal. Um 09:05 tauchte sie plötzlich wieder mit Primärradarsignal wieder auf. Siehe
9/11 Commission Report
Die offizielle Erklärung des Commission Reports: Schlechte Radarabdeckung sowie Probleme mit der Software.
Soll ich also glauben, dass sich die USA radartechnisch auf der Stufe eines Entwicklungslandes stehen?
Bestimmt nicht!


Weitere Fragen stellen sich.....
Ist es möglich, dass Phoenix Air von ihren Flugzeugen aus eine Elektronik betreibt, die dafür sorgte, dass die Air Force One mit Präsident Bush an Bord aus der Kommunikation durch "komplexe elektronische Kriegsführung" ausgeschlossen wurde?
Auch Bush war über die unzulängliche Kommunikation sehr verärgert. "Was zum Teufel ist hier eigentlich los!"
G.W.Bush 9/11

Ist es außerdem möglich, dass Phoenix Air eine Elektronik betreibt, die dafür sorgte, dass die Piloten der Langley-Jets nach ihrem Start um 09:30 zwischen 09:32 und 09:38 sechs Minuten nicht über Funk erreichbar waren und der Leiter der Weapons Controller namens Major Nasypany keine Möglichkeit hatte korrigierend einzugreifen, um sie in die richtige Richtung zu beordern?
Major Nasypany arbeitete zwar auch bei NEADS, befand sich mit seinen Weapons Controllern aber in einem anderem Raum als Robert Marr vom Battle Cap. Wenn also Robert Marr mit seinem Battle Cap bewußt auf Verzögerung spielte, dann muß Major Nasypany mit seinen Weapons Controllern das nicht unbedingt mitbekommen haben.

Es ist sehr gut möglich !


Die große Frage ist auch, welche Rolle die Flugleitstelle der US-NAVY ("Giant Killer") und das strategische Oberkommando des US-Militärs (US-STRATCOM) mit seinen E4-B Flugzeugen ("fliegendes Pentagon") im Rahmen der Übungen spielte, von denen das Pentagon über vier Stück verfügt.
Dass die E4-B Flugzeuge des Pentagon über die hochmoderne Elektronik verfügen, besteht kein Zweifel.
"Drei der vier E4-B nahmen am 11. September 2001 an einer groß angelegten Übung Teil- Global Guardian" (S.199 Bröckers)
"RADES Radarauzeichnungen belegen, dass wenigstens zwei, vermutlich sogar drei der "fliegenden Pentagons" am Morgen des 11. September in und um Washington herum in der Luft waren..."
(S.200 Bröckers)

Warum flogen also die um 09:30 von der Langley Air Force Base gestarteten Abfangjäger erst einmal auf auf den Atlantik statt nach Westen ins Zentrum des Geschehens und waren von 09:32 bis 09:38 über Funk nicht mehr erreichbar? "Weil Giant Killer sie rausgeschickt hat" oder weil die ELOKA (Elektronische Kampfführung) mit im Spiel war? Giant Killer ist die Flugleitstelle der US-Navy, die für den Bereich Atlantik zuständig ist und da die Jets über dem Atlantik waren, kann es gut sein, das GIANT KILLER Einfluß auf den Funkverkehr nahm.

Außerdem gibt es einen weiteren Punkt, der in Richtung elektronische Kampfführung denken läßt:

Der stellvertretende Leiter der FAA namens Monte Belger machte seiner Verärgerung darüber Luft, dass keine funktionierende Verbindung zwischen der zivilen FAA mit dem militärischen NMCC im Pentagon zustande kam:
"Ich habe in meiner 30-jährigen FAA-Karriere Dutzende von Entführungen durchlebt..und sie (=das NMCC) waren immer dabei. Sie waren immer im Netz und hörten stets mit jedem mit."
Berger war nicht nur über die "Absenz des NMCC" verärgert, sondern auch "frustriert über das immense Versagen der Kommunikation im Allgemeinen". (Andreas von Retyi, Die Terrorflüge, S.60)

Vielleicht ist dieses Versagen der Kommunikation auch nur darauf zurückzuführen, dass der an diesem Morgen zuständige Befehlshaber im NMMC namens Captain Charles Leidig zu wenig Erfahrung hatte. Normalerweise hätte das NMCC mit mindestens einem General besetzt sein müssen. Dies ist in einer Verordnung des Joint Chiefs of Staff so festgegelegt (Vereinigter Generalstab = JCS) Aber gerade an diesem Tag, an dem
9/11 Exercises angesetzt waren, waren sämtliche Generäle auf merkwürdige Weise verhindert oder kamen zu spät ins NMCC. 9/11 Generäle
Als General Richard Myers kurz vor 10:00 im NMCC erschien, wunderte er sich, dass nicht einmal der Verteidigungsminister Rumsfeld anwesend war.

Warum war dies so?
D. Rumsfeld 9/11 half ab 09:38 (Zeitpunkt des Einschlags von AA77) insgesamt 25 Minuten lang den Rettungskräften vor dem Pentagon, Verletzte zu versorgen. Dies wird selbst von Rumsfeld in der am 25.11.12 auf N24 ausgestrahlten Reportage mit dem Titel "Der Tag des Terrors" in einem Interview nicht abgestritten. Es dürfte auch deshalb schwierig sein, dies abzustreiten, weil es dafür Videodokumente gibt, die in Fernsehreportagen zum Thema 9/11 immer wieder aufgegriffen werden.
Richard Myers wollte Rumsfeld sofort im NMCC haben, aber Rumsfeld war vollkommen abgetaucht und nicht erreichbar.
Vordergründig und aus der Sicht eines Simpels betrachtet, ist Rumsfeld´s barmherziges Verhalten ehrenwert.
Aber tiefgründiger betrachtet ist Rumsfeld´s Verhalten als Verantwortungslosigkeit zu interpretieren. Denn welchen Sinn soll es machen, dass Rumsfeld wie in der Reportage gezeigt dabei hilft, einen einzigen Verletzten zusammen mit mindestens sechs anderen Personen auf einer Bahre in Sicherheit zu bringen. Müssen sieben Personen einen einzigen Verletzten tragen, wenn dazu auch zwei Personen ausreichend gewesen wären? Dies ist einfach nicht seine ihm von Amts wegen zugewiesene Aufgabe!
Wohlgemerkt steht Rumsfeld als Verteidigungsminister über den Generälen und als solcher ist sein Verhalten absolut verantwortungslos in Bezug auf den dienstlichen Auftrag, der in solch einer Situation geradezu selbstverständlich sein müßte.
Jetzt denken Sie einmal ein bißchen um die Ecke!
Es steckt eine ganz klare Strategie dahinter. Rumsfeld wollte klar auf Zeit spielen. Es ging darum, die Autorisierung der
9/11 Abfangjäger möglichst weit nach hinten zu schieben.


Und warum waren die Generäle selbst nicht rechtzeitig im NMCC anwesend, noch dazu an einem Tag an dem Militärübungen angesetzt waren?
9/11 Exercises

Generalstabschef Admiral Hugh Shelton war "auf dem Flug nach Ungarn um an einer Nato-Konferenz teilzunehmen."
Sicherheitsquelle:
(S.18, Clarke, Against all Enemies)
"Vorsitzender des Vereinigten Generalstabs, der sich auf einem Anlantikflug befand."

Sein Stellvertreter General Richard Myers kam wie bereits erwähnt erst "kurz vor 10:00" ins NMCC. (Schreyer S.90)

Brigadegeneral Montague Winfield (Deputy Director of Operations) befand sich "in einer Besprechung, um Air-Force Offiziere zu bewerten". (Schreyer S.91)

Ich stelle fest:
Das oberste Militär im NMCC wurde vertreten von einem Captain namens Charles Leidig, der wenig Erfahrung hatte und Verteidigungsminister Rumsfeld spielte den barmherzigen Samariter. Normalerweise müßten jetzt bereits sämtliche Alarmglocken klingeln!!

"Leidig hatte ....große Probleme, eine funktionierende Telephonkonferenz auf die Beine zu stellen, um die Führung der verschiedenen zivilen und militärischen Behörden zusammenzubringen. Die Konferenz begann durch eine ungeklärte Verzögerung erst um 9.29 Uhr. Und selbst dann gelang es nicht, die Fluglotsen von der FAA einzubeziehen. Leidig sagte später, man hätte "den ganzen Morgen hindurch Schwierigkeiten" damit gehabt, was zu großen Behinderungen geführt habe. Anderen Berichten zufolge brach die Verbindung zur FAA "aus technischen Gründen" immer wieder zusammen. Erst ab 10.17 Uhr, als die Anschläge vorüber waren, funktionierte die Verbindung zur FAA wieder." (Schreyer S.90)

Das Verhalten von Rumsfeld ist nicht nur überaus merkwürdig, es ist ausgesprochen verdächtig. Denn wenn man nur ein klein wenig um die Ecke denkt, dann kommt man zur Überzeugung, dass er genau wie
D. Cheney 9/11 mit der ganzen Sache nichts zu tun haben wollte.
Normalerweise wäre es Aufgabe von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld gewesen, sofort nach Bekanntwerden der ersten Anschlagsgerüchte um 08:46 sofort ins NMCC zu eilen und dem unerfahrenen Charles Leidig zur Seite zu stehen. Was tat dieser Verbrecher stattdessen? Er zeigt sich nach außen hin als Gutmensch und eilt um 09:38 vor das Pentagon, um dort Verletzte zu versorgen. Unglaublich!
D. Rumsfeld 9/11.

Zwischen 10:03 und 10:15 begab sich Rumsfeld dann wenigstens ins ESC und nahm an der von Richard Clarke einberufenen White House Videokonferenz teil. Clarke befand sich im Lagezentrum des Weißen Hauses.
"Dann, gegen 10:30 Uhr erschien Rumsfeld schließlich im NMCC. Zu diesem Zeitpunkt war die Anschlagsserie längst beendet." (Schreyer S.92)
Denn um 10:03 stürzte die UA93, oder sagen wir einmal die Legende von UA93, in ein Feld in der Nähe von Shanksville.
9/11 Shanksville


Ein Indiz für elektronische Kampfführung könnte auch die Tatsache sein, dass die Kommunikation aus der Air Force One mit Präsident Bush an Bord gestört war. Zur Erinnerung:
Bush befand sich am Morgen des 11. September 2001 in einer Grundschule in Sarasota, Florida.
Um 09:54 startete die Air Force One mit Bush an Bord, um ihn an einen sicheren Ort zu bringen.

"Bush erinnert sich:
"Mit am ärgerlichsten an diesem Tag war für mich die mangelhafte Kommunikationstechnik der Air Force One. Seine Versuche, telephonisch in Kontakt mit Cheney zu bleiben, scheiterten immer wieder. Bush: "Wir versuchten eine Standleitung aufzubauen, aber sie brach ständig zusammen." Auch Rumsfeld und andere wichtige Leute konnte er nicht erreichen. Als der Präsident schließlich seine Frau anrufen wollte, erlebte er das gleiche: "Ich versuchte es mehrere Male und bekam keine Verbindung." Er wurde ägerlich und fuhr seinen Stabschef an: "Was zum Teufel ist hier eigentlich los"?

(Schreyer S.84)

"Erst als das Flugzeug um 11.45 Uhr auf dem Luftwaffenstützpunkt Barksdale in Louisiana landete, konnte Bush wieder normal telephonieren." (Schreyer S.84)

Bush war sehr wütend! Das könnte ihn vom Verdacht entlasten, ein Teil der Verschwörung zu sein!

Auch hier eine interessante Frage:
Welche Technik ist in der Lage, die Kommunikation der Air Force One für ca. zwei Stunden zu stören? Die E4-B Flugzeuge der US-STRATCOM oder die hochgerüsteteten Flugzeuge von Air Phoenix? Oder waren es vielleicht sogar 9/11 Insider in der "Air Force One" selbst, die im Auftrag von Cheney handelten und die Verbindung immer wieder kappten, ohne dass Bush davon etwas mitbekam? Das müßte vorher natürlich so abgesprochen gewesen sein. Oder war es vielleicht sogar Cheney selbst, der die Verbindung immer wieder unterbrach? Dafür gibt es tatsächlich Indizien, worauf ich gleich zu sprechen kommen werde.

Nicht nur die Rolle von
D. Rumsfeld 9/11, , sondern auch die Rolle von D. Cheney 9/11 ist verräterisch:
Dick Cheney wollte, dass
G.W.Bush 9/11 auf keinen Fall nach Washington zurückkehrt, "weil dies zu gefährlich sei". (S.83 Schreyer)
Das kann ich noch nachvollziehen.
Rumsfeld war nicht aufzufinden, weil er die Verletzten vor dem Pentagon versorgte.
Das kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Er hätte eigentlich ins NMCC eilen müssen, kam dort aber erst gegen 10:30 an, als alles schon vorüber war.
Jemand der alle sein Sinne beisammen hat, müßte normalerweise sofort erkennen, dass die ganze Sache von Anfang bis Ende faul ist.


Das Verhalten von D. Cheney 9/11 ist jedenfalls oberfaul:
Er befand sich im Bunker des Weißen Hauses, dem Presidential Emergency Operations Center (PEOC).
Laut Richard Clarke befanden sich im PEOC der Vize Dick Cheney, Condi Rice, Lynne Cheney, die Frau des Vizepräsidenten, seine politsche Beraterin Mary Matalin, seinen Sicherheitsberater Scooter Libby, Joshua Bolton, der stellvertretende Stabschef des Weißen Hauses, sowie Karen Hughes, die Direktorin der Medienarbeit des Weißen Hauses.
Aus irgendeinem Grund fehlt im Buch "Against all Enemies" von Richard Clarke der Name des Verkehrsministers Norman Mineta, der definitiv auf dort war, aber möglicherweise zu einem anderen Zeitpunkt als Clarke dort erschien.

Laut 9/11 Commission Report traf Cheney um 09:58 im PEOC ein ("perhaps at 09:58", S.40).
Dies ist falsch!

In dem Abschnitt
9/11 Commission Report habe ich alle zur Verfügung stehenden Aussagen zueinander in Relation gesetzt und bin zur Schlußfolgerung gekommen, dass Cheney nicht wie vom Commission Report um 09:58, sondern bereits um 09:15 im PEOC war. Diese Schlußfolgerung ist mit einer vollkommen logischen Gedankenentwicklung nachzuvollziehen, aufgrund der Aussagen von Mineta und Rice.
"Laut Clarke war Cheney um zirka 9:15 im Bunker eingetroffen, was Medienberichte, die sich auf Condoleezza Rice´ Aussagen zu den morgendlichen Abläufen im Weißen Haus, unterstrichen." (S.131 Bröckers und Walther, 11.9)
Als Mineta um 09:25 im PEOC eintraf, war Cheney bereits anwesend.
Mineta war schockiert, als er im 9/11 Commission Report erfahren mußte, dass die Anwesenheit von Cheney zu einem früheren Zeitpunkt als 09:58 geleugnet wurde. Dieses Nach-hinten-Schieben des Zeitpunkts hat einen Grund, den ich im Abschnitt
9/11 Commission Report genau erörtet habe und auf den ich an dieser Stelle nicht nochmals eingehen werde.


Cheney´s im folgenden beshriebenes Verhalten im PEOC gegenüber dem Transportminister Norman Mineta ist genauso rätselhaft wie das Abtauchen von Rumsfeld. Mineta´s Aussage vor dem 9/11 Untersuchungsausschuss läßt den Schluß zu, dass auch Cheney bezüglich der 9/11 Abfangjäger auf Verzögerung spielen wollte.

Mineta vor dem 9/11 Untersuchungsausschuss:
"Während der Zeit, als das Flugzeug auf das Pentagon zuflog, war da ein junger Mann der kam und zu dem Vize-Präsidenten sagte: "Das Flugzeug ist 50 Meilen außerhalb, das Flugzeug ist 30 Meilen außerhalb" und als er dann sagte, dass das Flugzeug noch 10 Meilen außerhalb war, sagte der junge Mann zum Vizepräsidenten "Steht die Order noch?" Und der Vizepräsident drehte sich um, drehte seinen Nacken und sagte: "Natürlich steht die Order noch! Haben Sie irgendetwas gegensätzliches gehört. Aber zu dieser Zeit wußte ich nicht was das bedeutete".

Ich bin der Meinung, dass Cheney ´s Verhalten alles andere als eine klare Ansage war.

Die Standleitung zwischen dem PEOC und dem Lagezentrum im Weißen Haus, in dem Richard Clarke eine Videokonferenz leitete, wollte Cheney offensichtlich nicht als Standleitung anerkennen. Hier ein paar interessante Zitate aus dem Buch von Richard Clarke "Against all Enemies", die für sich sprechen.

"Ich (Clarke) griff zur Standleitung zum Presidential Emergency Operations Center. Dort hörte ich das Freizeichen. Am anderen Ende hatte jemand aufgelegt. Ich drückte den PEOC Knopf auf dem großen, weißen, abhörsicheren Telephon
..."S.23

"Ich nahm den Hörer für die Standleitung zum Presidential Emergency Operations Center in die Hand und hörte erneut das Freizeichen. Wieder drückte ich den PEOC-Knopf, und der Mensch, der sich daraufhin meldete, brummte irgendetwas und gab den Hörer dann an Major Fenzel weiter. „Welches Arschloch nimmt denn deine Anrufe entgegen, Mike?“ fragte ich.
„Das war der Vizepräsident, Dick. Und er möchte dass du rüberkommst.“"
(S.37)

Clarke verläßt also das Lagezentrum im Westflügel des Weißen Hauses und begibt sich in den Bunker (PEOC) unterhalb des Ostflügels. Clarke fragt den im PEOC anwesenden Major Frenzel nach der Situation im Lagezentrum, das er auch einem Bildschirm eingeblendet sieht.

"Clarke: „Wie sieht´s dort drüben aus?“
Fenzel: „Prima, aber ich kann die Krisenkonferenz nicht mithören, weil Mrs. Cheney dauernd euren Ton abdreht, damit sie CNN hören kann...und der Vizepräsident legt immer wieder den Hörer der Standleitung zu euch auf.“"
(S.39)

Das ist wirklich sehr interessant. Es sieht so aus, als wollte Dick Cheney mit der ganzen Sache nichts zu tun haben. Und seine Frau drehte immer wieder den Ton ab, weil sie CNN hören wollte, sodaß man im PEOC nicht mithören konnte, was im Lagezentrum gesprochen wurde. Warum muß diese Schnepfe an den Knöpfen herumzuspielen?
Und übrigens bestätigt sogar Richard Clarke, dass die Telephonate zwischen Cheney und dem Präsidenten in der Air Force One immer wieder unterbrochen wurden.
""Die Leitungen hier sind miserabel", antwortete er (=Cheney) . Seine Telephonate mit dem Präsidenten wurden immer wieder unterbrochen." (S.39)

Wissen Sie was ich glaube?
Richard Clarke, der Antiterrorkoordinator ist ein absolut anständiger Mann!
Auch der Transportminister Norman Mineta ist ein absolut anständiger Mann.
Cheney hat den Hörer absichtlich immer wieder aufgelegt.

Nur eines wundert mich:
Richard Clarke unterschlägt die Anwesenheit von Norman Mineta im PEOC. Das kann zeitliche Gründe haben.
Auf Seite 38 und 39 gibt Clarke einen Überblick über die anwesenden Personen im PEOC, als Clarke dort erscheint, aber merkwürdigerweise erscheint Mineta´s Name nicht auf dieser Liste.
Kurz danach auf Seite 40 gibt Clarke dann aber eine konkrete Zeitangabe: 12:30
Zwischen diesen Erwähnungen scheint nichts passiert zu sein, was auf einen großen Zeitsprung schließen läßt. Möglicherweise hatte also Mineta zu dieser Zeit (12:30) , das PEOC längst wieder verlassen.
Die "Does the order still stand" Frage von Mineta an Cheney ist zu einem viel früheren Zeitpunkt erfolgt. Siehe Analyse im meiner Betrachtung des
9/11 Commission Report .

Es könnte also sein, dass die verbliebene kriminelle Bande, die sich im PEOC befand, selbst dafür gesorgt hat, dass die Verbindungen zur Air Force One und zum Lagezentrum immer wieder unterbrochen wurden, weil einfach der Hörer immer wieder aufgelegt wurde.

Aber es gibt noch eine weitere Information, die erwähnenswert ist:
"Das National Communication System ist ein weiteres Relikt aus dem Kalten Krieg. Es befindet sich im Verteidigungsministerium, arbeitet aber für das Weiße Haus, und seine Aufgabe besteht darin, wichtige Telephonverbindungen und Datenströme auch im Fall eines Angriffs aufrechtzuerhalten. In der Schaltzentrale in Arlington sitzen alle wichtigen Telephongesellschaften an einem Tisch zusammen." (Clarke S.40)

Wer könnte also direkten Zugriff auf dieses National Communication System gehabt haben, um die Verbindungen zu kappen?
Richtig! Das Pentagon!
Aber um die drahtlosen Verbindungen, wie zum Beispiel zwischen den Weapons Controllern des NEADS und den Langley Jets zu kappen, muß aber elektronische Kampfführung eine entscheidende Rolle gespielt haben!
Irgendwelche Zweifel?



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